Sonntag, 9. August 2009
Samstag, 8. August 2009
2009 08 09 - die Gemeinde in voller Verantwortlichkeit
Jetzt hat die Gemeinde bestätigt, was ich in meinen Emails schrieb: erst am 22. Juni, während meinen Ferien, wurde ein Schreiben versandt - zuvor nie.
Der allgemein gehaltene Satz "Entgegen seiner Behauptung wurde Jürg Biner, respektive dessen beauftragter Ingenieur, mehrmals darauf hingewiesen, dass das eingereichte Gutachten ungenügend und zu vervollständigen sei. Ebenfalls wurden ihm die Konsequenzen der dadurch drohenden Betriebsschliessung wiederholt mitgeteilt." zeigt die bewusst Tatsachen erfindende Gemeinde: weder schriftlich noch mündlich bin ich seit Ablieferung des Gutachtens 2008 auch nur ein Mal informiert/angewiesen/kontaktiert worden. Diejenige Person der Gemeinde, die behauptet sie sei mit mir in Kontakt getreten, trägt die volle Verantwortung für den Ausfall. Ich werde nicht nachgeben, die Gemeinde hat keine Ahnung.
Nochmals zur Geschichte:
2.7.: ich erfahre dass das Hotel heute schliesst. Ich gehe dem sofort nach. Ich erhalte folgende SMS: Fehlalarm, definitiv entscheiden wird es sich am 15.7.
4.7. abends: die Mitteilung dass das Hotel am 8.7. geschlossen wird. Ich bitte das Management die Diskussion erneut zu suchen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich der Auffassung, dass ich zum von mir abgegebenen Erdbebengutachten 2008 eine Auflage mit Frist erhalten würde und verstehe die Schliessungsforderungen nicht.
Am 6.7. erzählt mir mein Ingenieur dass er informiert war über die neuerliche Auflage, dass er sich allerdings sehr frage, warum ich von niemandem aufgeklärt worden bin. Siehe mein Blogeintrag von 8.7.: . Ich bin immer noch im Ausland und informiere mein Management über die Tatsachen, und bitte mit der Gemeinde in Kontakt zu treten: falls der Bescheid nachgewiesenermassen nicht an mich gesandt wurde, MUSS die Gemeinde einen Aufschub gewähren, damit ein Ingenieur das Dossier anpasst. Das Problem wäre aus der Welt geschafft.
Ich frage nach einem halben Tag nach: Stefan Anthamatten sei diesbezüglich kontaktiert, er gehe dem nach. Trotzdem werden am selben Tag die Gäste ausgelagert und das Haus verschlossen.
Als ich erstmals von der Hotelschliessungsproblematik höre, war ich gemäss Google Map 26 Autostunden entfernt. Das Spiel das da während meinen Ferien gespielt wurde verstand ich nicht, da ich ohne Pendenz verreist war. Mit oder ohne meine Anwesenheit in Zermatt wurde meine Existenz innert 10 Tagen lahmgelegt: vom Eintreffen der Betriebseinstellungsverfügung bis zum über-raschen behördlichen Beschluss die Gäste gegen den Willen des Managements auszulagern.
Der Satz "Ebenfalls wurden ihm die Konsequenzen der dadurch drohenden Betriebsschliessung wiederholt mitgeteilt" ist ? ? ?
Wer oder was steht dahinter?
.
Der allgemein gehaltene Satz "Entgegen seiner Behauptung wurde Jürg Biner, respektive dessen beauftragter Ingenieur, mehrmals darauf hingewiesen, dass das eingereichte Gutachten ungenügend und zu vervollständigen sei. Ebenfalls wurden ihm die Konsequenzen der dadurch drohenden Betriebsschliessung wiederholt mitgeteilt." zeigt die bewusst Tatsachen erfindende Gemeinde: weder schriftlich noch mündlich bin ich seit Ablieferung des Gutachtens 2008 auch nur ein Mal informiert/angewiesen/kontaktiert worden. Diejenige Person der Gemeinde, die behauptet sie sei mit mir in Kontakt getreten, trägt die volle Verantwortung für den Ausfall. Ich werde nicht nachgeben, die Gemeinde hat keine Ahnung.
Nochmals zur Geschichte:
2.7.: ich erfahre dass das Hotel heute schliesst. Ich gehe dem sofort nach. Ich erhalte folgende SMS: Fehlalarm, definitiv entscheiden wird es sich am 15.7.
4.7. abends: die Mitteilung dass das Hotel am 8.7. geschlossen wird. Ich bitte das Management die Diskussion erneut zu suchen.
Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich der Auffassung, dass ich zum von mir abgegebenen Erdbebengutachten 2008 eine Auflage mit Frist erhalten würde und verstehe die Schliessungsforderungen nicht.
Am 6.7. erzählt mir mein Ingenieur dass er informiert war über die neuerliche Auflage, dass er sich allerdings sehr frage, warum ich von niemandem aufgeklärt worden bin. Siehe mein Blogeintrag von 8.7.: . Ich bin immer noch im Ausland und informiere mein Management über die Tatsachen, und bitte mit der Gemeinde in Kontakt zu treten: falls der Bescheid nachgewiesenermassen nicht an mich gesandt wurde, MUSS die Gemeinde einen Aufschub gewähren, damit ein Ingenieur das Dossier anpasst. Das Problem wäre aus der Welt geschafft.
Ich frage nach einem halben Tag nach: Stefan Anthamatten sei diesbezüglich kontaktiert, er gehe dem nach. Trotzdem werden am selben Tag die Gäste ausgelagert und das Haus verschlossen.
Als ich erstmals von der Hotelschliessungsproblematik höre, war ich gemäss Google Map 26 Autostunden entfernt. Das Spiel das da während meinen Ferien gespielt wurde verstand ich nicht, da ich ohne Pendenz verreist war. Mit oder ohne meine Anwesenheit in Zermatt wurde meine Existenz innert 10 Tagen lahmgelegt: vom Eintreffen der Betriebseinstellungsverfügung bis zum über-raschen behördlichen Beschluss die Gäste gegen den Willen des Managements auszulagern.
Der Satz "Ebenfalls wurden ihm die Konsequenzen der dadurch drohenden Betriebsschliessung wiederholt mitgeteilt" ist ? ? ?
Wer oder was steht dahinter?
.
Der Staat spielt verrückt
Der Staatsrat deckt Illegalitäten! Zuerst die Kolleginnen, dann die Kollegen, dann die Bevölkerung. Auch bei nachweisbaren Lügen, illegaler Amtsführung und Betrug (u.a. Zermatt, Brig, weitere). Schreiben ohne Aussagen, Verschleppung.
Freitag, 7. August 2009
2009 08 07 - Christoph Bürgin for president?
Seit 9 Monaten gewährt mir Christoph Bürgin keine Termine mehr. Mehrmals bat ich um ein Gespräch, ich ging vorbei, er sagte nein.
Vor über einem Jahr betont mein damaliger Ingeneur in seiner Erklärung an die Gemeinde mit Kopie an mich, dass betreffend Erdbebensicherheit nicht der Eigentümer für die Verspätung verantwortlich ist, sondern der Ingenieur alleine.
Der Gemeinderatbeschluss, das Hotel während meiner Ferienabwesenheit zwangszuschliessen, entstand unter Vortäuschung mehrerer falscher Vorwände:
- Vom Tag im Jahr 2008, als ich das Erdbebengutachten persönlich am Bauamt deponierte, bis zu meiner Abreise vor Kurzem, bin ich kein einziges Mal aufmerksam gemacht worden, dass das Gutachten zu ändern sei. Der Gemeinderat wurde anders informiert.
- Ich wurde über den Schliessungsbeschluss in meinen Ferien aus mir unerklärlichen oder eben doch erklärlichen Gründen weder von der Gemeinde noch vom Management informiert. Ich erkundigte mich immer wieder, so auch am 2.7. als ich von dritter Seite hörte, das Hotel sei geschlossen. "Nein, wir sind offen!" kam die schriftliche Antwort zurück. Kein Wort von einem Schliessungsbeschluss.
- Über einen Freund eines Freundes erfahre ich am 6.7.: dieser stehe vor verschlossenen Türen des Hotels. Ich trat unmittelbar die Rückreise an.
- Am 7.7. erklärt mir mein Management, das Hotel wurde behördlich vorsorglich 9 Tage vor dem von der Gemeinde auferlegten Schliessungsdatum zugemacht, u.a. weil ein lokaler Ingenieur die Arbeit als in zwei Wochen nicht machbar beurteilt und ein eigenes Angebot auf lange nach dem 15.7. - eine von der Gemeinde mit viel Aufwand erreichte Verlängerung - unterbreitet hatte. Die Gemeinde hatte beabsichtigt, das Hotel noch deutlich rascher zu schliessen - deshalb das Gerücht vom 2.7. Christoph Bürgin ist als Mann der entschlossenen raschen Tat bestens bekannt. Er hilft allen, und ganz im Speziellen und bekanntlich Bauherren.
- 9 Tage hätten locker gereicht, das Gutachten bestand, musste nur ergänzt werden. Mein ehemaliger Ingenieur, sehr überrascht über die Schliessung, selber für lange Zeit ausgelastet und auf dem Sprung in die Ferien, rechnete mit maximal zwei knappen Arbeitstagen. Er leitete das Dossier an ein mir nicht bekanntes Büro, welches das Gutachten in deutlich weniger als einer Woche erstellte.
Ich stand somit vor einem Christoph Bürgin, der seine gesamte Wählerschaft mit Vortäuschung erfundener Dinge um zig Millionen prellt, u.a. mit seiner Lüge vor der Januar-Urversammlung, dass er die Zerbännu-Strasse trotz grössten Budgetproblemen in diesem Jahr erstellen muss, weil man sonst bis 2015 nicht fertig werde: 4 Millionen für die liebsten Bauherren zer Bänna! Wir stehen vor einem Christoph Bürgin, der seit mehr als zehn Monaten aktiv die Illegalitäten der Gemeinde zu verheimlichen sucht, seit acht Monaten mit seiner Lüge, dass aus Gründen des Datenschutzes keine einzige der von mir gestellten Fragen beantworten werden können darf. Vor diesem einen Christoph Bürgin, der mittels Vortäuschung falscher Umstände den gesamten Gemeinderat dazu drängte, das Hotel zu versiegeln. Es ist nämlich eine Lüge, dass ich auch nur ein einziges Mal darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Gutachten geändert werden muss.
Und ich stehe vor einem Christoph Bürgin, der mir keinen Termin gewährt. Wie weiter? Wie weiter, Herr Präsident, mit den bevölkerungsfeindlichen Verhaltensweisen, mit den entlarvten Unwahrheiten und Gesetzesverstössen, wer übernimmt den mir zugefügten Schaden?
Ich beschloss vorbeizusehen, sandte ihm ein SMS und fragte, wo ich ihn aufsuchen könne.
Eine Stunde später rief ich an, um zu fragen, wo ich ihn aufsuchen könne.
Kurz darauf wurde ich verhaftet.
Christoph Bürgin lügt undenkbar schlecht. Ich zeigen Ihnen, wie schwach der Mann sich zu retten vergebens bemüht: er liess mich gegen 10h30 von drei Polizisten mit gepanzerten Westen abholen. Kurz nach 12 rief ich ihn in Anwesenheit der Polizei vom Polizeiposten aus per Mobiltelefon erneut an, um ihn zu fragen ob er mit mir zu sprechen einverstanden sei. Der Anklageschrift entnehme ich: Der zweite Anruf (er nahm ihn gar nicht ab) hat mich dermassen erschrocken, dass ich und meine Frau um Leib und Gut unserer Familie und des Hotels ernsthaft bangen mussten. (sinngemäss)
All seine Lügen sind äusserlich in höchstem Ausmass zunehmend peinlich und inhaltlich immer banal.
Der Arzt schrieb, ich sei für niemanden eine Drohung, weder für mich noch für Dritte gefährdend, in bester Verfassung.
Wieso musste ich, nicht Christoph Bürgin ins Gefängnis, der lügt, und öffentliche Gelder schiebt, und Beamte bis zur ungesetzlichen Vorgehensweise beeinflusst?
Der Untersuchungsrichter ist seit dem Vorfall unsicher, ob er sein Amt weiter ausführen darf: bei der Inhaftierung gab er andere Gründe an als bei der ersten Einvernahme, und wieder andere bei der Hafteröffnung.
Der Untersuchungsrichter erhält durch mich ein Problem mit Amnesty International.
Schliesslich wurde auch er das Opfer der Lügen des Christoph: der muss ihm weiss nicht was erzählt haben, dass er mich trotz fehlendem Vorfall, trotz anderen Einwänden nicht nur einen aber drei Tage einsperren liess. Er war nicht einmal Pikett-Richter zur Zeit der Mitteilung. War er einfacher manipulierbar?
Sogar meine Mutter wurde von ihm unwirsch abgetan, als sie ordentlich mit einem offiziellen Besuchsformular montags über ihn mit mir Kontakt aufzunehmen versuchte. Sie erhalte keinerlei mündliche Antwort, und müsse in Zermatt auf Antwort warten. Er sagte ihr nicht einmal, dass mittwochs und samstags Besuchstag sei, und ich erhielt vom Wärter am Mittwoch - ich bat um Besuchserlaubnis - die Information, dass dies nur mittels offiziellem Besuchsformular über den Untersuchungsrichter möglich ist - wie kommt es, dass der Untersuchungsrichter mich hinderte, mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen, denn achtmal innert 44 Stunden musste ich beantragen, dass ich meine Familie informieren möchte, bis er es mir erlaubte. Ist das gesetzmässig? Neunmal musste ich beantragen, mit einem Anwalt meiner Wahl Kontakt aufnehmen zu können, was mir ca. nach 51 Stunden gelang, wovor ich dreimal davor zu Aussagen ohne Anwalt zu überzeugen versucht wurde - immer wieder mussten die Beamten beim Untersuchungsrichter rücksprechen.
Christoph Bürgin versuchte über das Sozialamt/Sozialmitarbeiter meine Frau zu einer Anzeige zu bewegen, und benutzte eine fiktive Anklage als Haftgrund. Ist dies gesetzwidrig? Wer ist schuldig?
Das gleiche in noch weiterführendem Umfang beim ersten Verhör: ich bin seit Wochen vor Gericht wegen dem nie real entstandenen Hotelkonkurs, und erfahre dass ich nun neu wegen betrügerischem Konkurs angeklagt werde. Die Anklage ist unmöglich haltbar. CVP-Filz? Wer ist hinter diesen Sachen? Christoph Bürgin steht hinter solchen Absurditäten?
Acht Stunden später ist alles anders: erstmals der Gesetzesvollstrecker, der mich wegen einem harmlosen, direkten SMS bis dahin über 50 Stunden in Haft gehalten hat: was bleibt ist nur die Anklage wegen Drohung (das SMS), die anderen Anklagen waren erfunden. Ich bin gelassen. Dann erfahre ich vom Untersuchungsrichter, dass die Haft fortgesetzt wird. Der Grund ist unverständlich: Wiederholungs- und Verdunkelungsgefahr. Gefahr der Wiederholung, dass ich das selbe SMS nochmals sende? Das SMS, das die Familie Bürgin gefährdet? Während mein Hotel geschlossen da liegt, und Christoph Bürgin mit falschen Tatsachen die Schliessung erwirken konnte? Brings in Ordnung, Christoph, vor mir musst Du keine Angst haben - brings in Ordnung.
Vor über einem Jahr betont mein damaliger Ingeneur in seiner Erklärung an die Gemeinde mit Kopie an mich, dass betreffend Erdbebensicherheit nicht der Eigentümer für die Verspätung verantwortlich ist, sondern der Ingenieur alleine.
Der Gemeinderatbeschluss, das Hotel während meiner Ferienabwesenheit zwangszuschliessen, entstand unter Vortäuschung mehrerer falscher Vorwände:
- Vom Tag im Jahr 2008, als ich das Erdbebengutachten persönlich am Bauamt deponierte, bis zu meiner Abreise vor Kurzem, bin ich kein einziges Mal aufmerksam gemacht worden, dass das Gutachten zu ändern sei. Der Gemeinderat wurde anders informiert.
- Ich wurde über den Schliessungsbeschluss in meinen Ferien aus mir unerklärlichen oder eben doch erklärlichen Gründen weder von der Gemeinde noch vom Management informiert. Ich erkundigte mich immer wieder, so auch am 2.7. als ich von dritter Seite hörte, das Hotel sei geschlossen. "Nein, wir sind offen!" kam die schriftliche Antwort zurück. Kein Wort von einem Schliessungsbeschluss.
- Über einen Freund eines Freundes erfahre ich am 6.7.: dieser stehe vor verschlossenen Türen des Hotels. Ich trat unmittelbar die Rückreise an.
- Am 7.7. erklärt mir mein Management, das Hotel wurde behördlich vorsorglich 9 Tage vor dem von der Gemeinde auferlegten Schliessungsdatum zugemacht, u.a. weil ein lokaler Ingenieur die Arbeit als in zwei Wochen nicht machbar beurteilt und ein eigenes Angebot auf lange nach dem 15.7. - eine von der Gemeinde mit viel Aufwand erreichte Verlängerung - unterbreitet hatte. Die Gemeinde hatte beabsichtigt, das Hotel noch deutlich rascher zu schliessen - deshalb das Gerücht vom 2.7. Christoph Bürgin ist als Mann der entschlossenen raschen Tat bestens bekannt. Er hilft allen, und ganz im Speziellen und bekanntlich Bauherren.
- 9 Tage hätten locker gereicht, das Gutachten bestand, musste nur ergänzt werden. Mein ehemaliger Ingenieur, sehr überrascht über die Schliessung, selber für lange Zeit ausgelastet und auf dem Sprung in die Ferien, rechnete mit maximal zwei knappen Arbeitstagen. Er leitete das Dossier an ein mir nicht bekanntes Büro, welches das Gutachten in deutlich weniger als einer Woche erstellte.
Ich stand somit vor einem Christoph Bürgin, der seine gesamte Wählerschaft mit Vortäuschung erfundener Dinge um zig Millionen prellt, u.a. mit seiner Lüge vor der Januar-Urversammlung, dass er die Zerbännu-Strasse trotz grössten Budgetproblemen in diesem Jahr erstellen muss, weil man sonst bis 2015 nicht fertig werde: 4 Millionen für die liebsten Bauherren zer Bänna! Wir stehen vor einem Christoph Bürgin, der seit mehr als zehn Monaten aktiv die Illegalitäten der Gemeinde zu verheimlichen sucht, seit acht Monaten mit seiner Lüge, dass aus Gründen des Datenschutzes keine einzige der von mir gestellten Fragen beantworten werden können darf. Vor diesem einen Christoph Bürgin, der mittels Vortäuschung falscher Umstände den gesamten Gemeinderat dazu drängte, das Hotel zu versiegeln. Es ist nämlich eine Lüge, dass ich auch nur ein einziges Mal darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Gutachten geändert werden muss.
Und ich stehe vor einem Christoph Bürgin, der mir keinen Termin gewährt. Wie weiter? Wie weiter, Herr Präsident, mit den bevölkerungsfeindlichen Verhaltensweisen, mit den entlarvten Unwahrheiten und Gesetzesverstössen, wer übernimmt den mir zugefügten Schaden?
Ich beschloss vorbeizusehen, sandte ihm ein SMS und fragte, wo ich ihn aufsuchen könne.
Eine Stunde später rief ich an, um zu fragen, wo ich ihn aufsuchen könne.
Kurz darauf wurde ich verhaftet.
Christoph Bürgin lügt undenkbar schlecht. Ich zeigen Ihnen, wie schwach der Mann sich zu retten vergebens bemüht: er liess mich gegen 10h30 von drei Polizisten mit gepanzerten Westen abholen. Kurz nach 12 rief ich ihn in Anwesenheit der Polizei vom Polizeiposten aus per Mobiltelefon erneut an, um ihn zu fragen ob er mit mir zu sprechen einverstanden sei. Der Anklageschrift entnehme ich: Der zweite Anruf (er nahm ihn gar nicht ab) hat mich dermassen erschrocken, dass ich und meine Frau um Leib und Gut unserer Familie und des Hotels ernsthaft bangen mussten. (sinngemäss)
All seine Lügen sind äusserlich in höchstem Ausmass zunehmend peinlich und inhaltlich immer banal.
Der Arzt schrieb, ich sei für niemanden eine Drohung, weder für mich noch für Dritte gefährdend, in bester Verfassung.
Wieso musste ich, nicht Christoph Bürgin ins Gefängnis, der lügt, und öffentliche Gelder schiebt, und Beamte bis zur ungesetzlichen Vorgehensweise beeinflusst?
Der Untersuchungsrichter ist seit dem Vorfall unsicher, ob er sein Amt weiter ausführen darf: bei der Inhaftierung gab er andere Gründe an als bei der ersten Einvernahme, und wieder andere bei der Hafteröffnung.
Der Untersuchungsrichter erhält durch mich ein Problem mit Amnesty International.
Schliesslich wurde auch er das Opfer der Lügen des Christoph: der muss ihm weiss nicht was erzählt haben, dass er mich trotz fehlendem Vorfall, trotz anderen Einwänden nicht nur einen aber drei Tage einsperren liess. Er war nicht einmal Pikett-Richter zur Zeit der Mitteilung. War er einfacher manipulierbar?
Sogar meine Mutter wurde von ihm unwirsch abgetan, als sie ordentlich mit einem offiziellen Besuchsformular montags über ihn mit mir Kontakt aufzunehmen versuchte. Sie erhalte keinerlei mündliche Antwort, und müsse in Zermatt auf Antwort warten. Er sagte ihr nicht einmal, dass mittwochs und samstags Besuchstag sei, und ich erhielt vom Wärter am Mittwoch - ich bat um Besuchserlaubnis - die Information, dass dies nur mittels offiziellem Besuchsformular über den Untersuchungsrichter möglich ist - wie kommt es, dass der Untersuchungsrichter mich hinderte, mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen, denn achtmal innert 44 Stunden musste ich beantragen, dass ich meine Familie informieren möchte, bis er es mir erlaubte. Ist das gesetzmässig? Neunmal musste ich beantragen, mit einem Anwalt meiner Wahl Kontakt aufnehmen zu können, was mir ca. nach 51 Stunden gelang, wovor ich dreimal davor zu Aussagen ohne Anwalt zu überzeugen versucht wurde - immer wieder mussten die Beamten beim Untersuchungsrichter rücksprechen.
Christoph Bürgin versuchte über das Sozialamt/Sozialmitarbeiter meine Frau zu einer Anzeige zu bewegen, und benutzte eine fiktive Anklage als Haftgrund. Ist dies gesetzwidrig? Wer ist schuldig?
Das gleiche in noch weiterführendem Umfang beim ersten Verhör: ich bin seit Wochen vor Gericht wegen dem nie real entstandenen Hotelkonkurs, und erfahre dass ich nun neu wegen betrügerischem Konkurs angeklagt werde. Die Anklage ist unmöglich haltbar. CVP-Filz? Wer ist hinter diesen Sachen? Christoph Bürgin steht hinter solchen Absurditäten?
Acht Stunden später ist alles anders: erstmals der Gesetzesvollstrecker, der mich wegen einem harmlosen, direkten SMS bis dahin über 50 Stunden in Haft gehalten hat: was bleibt ist nur die Anklage wegen Drohung (das SMS), die anderen Anklagen waren erfunden. Ich bin gelassen. Dann erfahre ich vom Untersuchungsrichter, dass die Haft fortgesetzt wird. Der Grund ist unverständlich: Wiederholungs- und Verdunkelungsgefahr. Gefahr der Wiederholung, dass ich das selbe SMS nochmals sende? Das SMS, das die Familie Bürgin gefährdet? Während mein Hotel geschlossen da liegt, und Christoph Bürgin mit falschen Tatsachen die Schliessung erwirken konnte? Brings in Ordnung, Christoph, vor mir musst Du keine Angst haben - brings in Ordnung.
Freitag, 24. Juli 2009
Zusammengefasst
Politik scheut kaum eine Tat: der Verkauf meines Hotels ist teuer: meine Familie wird zum kostspieligen Sozialamtfall, 15 Angestellte zehren womöglich Hunderttausende von der Arbeitslosenamtskasse. Die Behörden berührt das wenig. öffentliche Gelder haben keine bedeutsame Konsequenzen. Den Politikern dient mein möglicher Ruin: vielleicht werden mit mir die vielen vernichtend peinlichen Tatsachen fraglos untergehen. Imageschaden! Der Gemeindepräsident klagt mich persönlich wegen Ehrverletzung ein - und zieht die Anklage zurück. Ich erhalte nicht eine einzige Antwort. Mit den selben Fragen trete ich an die Urversammlung. Mit der Waffe 'Datenschutz' gewinnt die Politlobby auch diese Runde. Der Mitspielter Kanton braucht mehrere Monate um mir mitzuteilen, dass man mir nicht beantworten will, welche Fragen Kollega Gemeindeanführer unbeantwortet lassen kann: man müsse auf das neue Gesetz Rücksicht nehmen, das irgendwann mal soweit sein sollte. (Das geltende Gesetz gilt in diesem Fall also nur für unkritische Bürgerinnen und Bürger!) Die Gemeinde verliert die Gelassenheit, und beauftragt den Kanton mit der Untersuchung. Der Gemeindepräsident besinnt sich auf die Option, mich erneut öffentlich und möglichst definitiv zum Schutz der Einwohner als öffentliche Gefahr und persönlichen Beleidiger mundtot zu kriegen. Die Kriminalpolizei muss ihm beistehen. Die Bevölkerung hat jetzt Angst, dass ich an der Urversammlung mit einer Waffe durchdrehe. Der Polizeichef beschützt mich vor dieser Tätlichkeit. Im Internet steht belanglos unwichtiges. Erst 6 Wochen später: ohne Gemeinderat wurde meine Ehre jener des Präsidierenden geopfert. Dieser verliert die Vernunft und bewegt seine Ratskollegen seine persönlich schon hinterlegte Strafuntersuchung zu vom Kanton zu untersuchenden illegalen Tätlichkeiten der Behörden zu stützen. Während drei Monaten wartet die Bevölkerung auf eine kantonale Stellungnahme: der Kanton teilt mit, dass er bei sich kein Amt sieht, das bereit ist, der Bitte der Gemeinde nachzukommen.
Freitag, 17. Juli 2009
2009 07 17 - Parodie oder Paradoxie?
Am 20. April 1986 hat Daniel Lauber als Präsident von Zermatt mit seiner Partei und seinem Netzwerk mit 1265 von 1373 Stimmen einen gewaltigen Erfolg feiern dürfen: ja, Zermatt will "...die Gewährleistung der Wintersicherheit (Galerien) ... der Strasse Täsch-Zermatt unter Beibehaltung der ... (Zufahrts-)Beschränkungen."
Am 25. Juni 86 bestätigt der Präsident Lauber auf Anfrage schriftlich: " Die Gemeinden Zermatt, Täsch und Randa haben am 24. Juni 1986 die an der Sitzung vom 13. März 1985 in Täsch vereinbarte Stellungnahme ... an den Staatsrat gerichtet. ... enthält folgende Anträge:
1. Dem Grossen Rat ist ein neues Dekret vorzulegen, das zur Gewährleistung der Wintersicherheit auf der Strasse zwischen Täsch und Zermatt den Bau der notwendigen Lawinen- und Steinschlaggalerien vorsieht..."
Unterschriften: D. Lauber, sowie iv. Biner W.
Zur selben Zeit war der gleiche Daniel Lauber im Verwaltungsrat der Brig Visp Zermatt Bahn - BVZ. Dort bezog er, wie man weiss, ein unangemessen wirkendes Jahreshonorar von CHF 35'000.
Kurz zuvor mussten in der Täschwanglawine ein Duzend Personen ihr Leben lassen. BVZ-Verwaltungsratmitglied und Gemeindepräsident Zermatt Daniel Lauber konnte fast nicht anders, als entgegen die Interessen seiner BVZ der Sicherheit der Gäste und Einwohner so wenig wie möglich entgegenzukommen. Der Täschwang erhielt eine Galerie - eine zweite Galerie wurde bei genehmigtem Kantonsbudget von über einer Million nicht erstellt: vergessen.
Gleichzeitig präsidierte Daniel Lauber die Parkinggenossenschaft Täsch. Fürchtete sich diese vor einer wintersicheren Strasse?
Daniel Lauber,
-- der es schafft, für das Dreissigmillionenprojekt seiner Parkinggesellschaft 35.35% Aktienkapitalbeteiligung seitens BVZ zu erhalten, weil die Banken das Projekt als nicht genügend kreditwürdig eingestuft hatten,
-- dem es keine Mühe macht, Bund und Kanton vorzurechnen, dass der Ausbau der Strasse Täsch Zermatt 300 Mio kosten würde, damit er sich in Täsch für die BVZ mit günstigen 76 Mio einen neuen Bahnhof mit neuem Rollmaterial kaufen kann,
-- der mit grossem Erfolge Jahre davor wie oben geschildert der Zermatter Bevölkerung weise machte, der Kanton würde dank seiner Abstimmung dem wintersicheren Ausbau der Strasse budgetmässig nichts entgegnen können,
diesem Daniel Lauber soll es nicht möglich gewesen sein, nach dem Bau der Täschlawinengalerie (die wegen den Toten moralisch unmöglich zu verhindern war) beim Kanton auch nur einen einzigen Franken für die versprochene Sicherheit der Zermatterinnen, Zermatter und regionalen Arbeitnehmer auf der Strasse zwischen Täsch und Zermatt zu erhalten? Über Jahrzehnte blieb die Strasse unsicher.
Je nach Laune und Interessenslage kostet die Strasse Täsch-Zermatt beim ein- und demselben Ingenieur 300 Millionen oder ein Zwanzigstel.
Im Frühjahr 1999 wurde in Täsch eine Interessengemeinschaft "IG für zwei sommer- und wintersichere Zufahrten nach Zermatt" gegründet. Der noch nicht einmal in den Kinderschuhen steckende neue Bahnhof hatte viele Täscher und Zermatter geweckt. Die öffentliche Diskussion wurde im Keim verhindert:
Am 28. Juni 1999 lud die IG die Behörden sowie die BVZ und weitere Interessenten bis hinunter nach Stalden auf den 21.7. zu einer Diskussion ein. Die Bahnlobby reagierte nicht mit ihrer Abwesenheit allein: Daniel Lauber aktivierte sein Polit-Netzwerk und lud viele Tage nach Erhalt der Einladung die wichtigsten von der IG eingeladenen Personen, nämlich sämtliche Gemeinderäte von Täsch und Zermatt, auf exakt den selben Nachmittag zu einer eigenen Informationsversammlung ein.
Daniel Lauber hat Klage wegen Ehrverletzung gegen mich eingeleitet.
Die Abklärung ist sehr einfach:
a) steht im an Bund und Kanton eingereichten Antrag für 30 Mio Subventionen des Terminals Täsch, dass die Strasse als Alternative nicht in Frage kommt, weil deren Ausbau 300 Mio kostet?
B) falls ja: sind Tausend Prozent Abweichung von der Realität als mutmasslich oder als Rechenfehler zu richten?
Sechs Monate sind vergangen - ich warte noch heute auf die Verurteilung -- oder allenfalls Freispruch?
Am 25. Juni 86 bestätigt der Präsident Lauber auf Anfrage schriftlich: " Die Gemeinden Zermatt, Täsch und Randa haben am 24. Juni 1986 die an der Sitzung vom 13. März 1985 in Täsch vereinbarte Stellungnahme ... an den Staatsrat gerichtet. ... enthält folgende Anträge:
1. Dem Grossen Rat ist ein neues Dekret vorzulegen, das zur Gewährleistung der Wintersicherheit auf der Strasse zwischen Täsch und Zermatt den Bau der notwendigen Lawinen- und Steinschlaggalerien vorsieht..."
Unterschriften: D. Lauber, sowie iv. Biner W.
Zur selben Zeit war der gleiche Daniel Lauber im Verwaltungsrat der Brig Visp Zermatt Bahn - BVZ. Dort bezog er, wie man weiss, ein unangemessen wirkendes Jahreshonorar von CHF 35'000.
Kurz zuvor mussten in der Täschwanglawine ein Duzend Personen ihr Leben lassen. BVZ-Verwaltungsratmitglied und Gemeindepräsident Zermatt Daniel Lauber konnte fast nicht anders, als entgegen die Interessen seiner BVZ der Sicherheit der Gäste und Einwohner so wenig wie möglich entgegenzukommen. Der Täschwang erhielt eine Galerie - eine zweite Galerie wurde bei genehmigtem Kantonsbudget von über einer Million nicht erstellt: vergessen.
Gleichzeitig präsidierte Daniel Lauber die Parkinggenossenschaft Täsch. Fürchtete sich diese vor einer wintersicheren Strasse?
Daniel Lauber,
-- der es schafft, für das Dreissigmillionenprojekt seiner Parkinggesellschaft 35.35% Aktienkapitalbeteiligung seitens BVZ zu erhalten, weil die Banken das Projekt als nicht genügend kreditwürdig eingestuft hatten,
-- dem es keine Mühe macht, Bund und Kanton vorzurechnen, dass der Ausbau der Strasse Täsch Zermatt 300 Mio kosten würde, damit er sich in Täsch für die BVZ mit günstigen 76 Mio einen neuen Bahnhof mit neuem Rollmaterial kaufen kann,
-- der mit grossem Erfolge Jahre davor wie oben geschildert der Zermatter Bevölkerung weise machte, der Kanton würde dank seiner Abstimmung dem wintersicheren Ausbau der Strasse budgetmässig nichts entgegnen können,
diesem Daniel Lauber soll es nicht möglich gewesen sein, nach dem Bau der Täschlawinengalerie (die wegen den Toten moralisch unmöglich zu verhindern war) beim Kanton auch nur einen einzigen Franken für die versprochene Sicherheit der Zermatterinnen, Zermatter und regionalen Arbeitnehmer auf der Strasse zwischen Täsch und Zermatt zu erhalten? Über Jahrzehnte blieb die Strasse unsicher.
Je nach Laune und Interessenslage kostet die Strasse Täsch-Zermatt beim ein- und demselben Ingenieur 300 Millionen oder ein Zwanzigstel.
Im Frühjahr 1999 wurde in Täsch eine Interessengemeinschaft "IG für zwei sommer- und wintersichere Zufahrten nach Zermatt" gegründet. Der noch nicht einmal in den Kinderschuhen steckende neue Bahnhof hatte viele Täscher und Zermatter geweckt. Die öffentliche Diskussion wurde im Keim verhindert:
Am 28. Juni 1999 lud die IG die Behörden sowie die BVZ und weitere Interessenten bis hinunter nach Stalden auf den 21.7. zu einer Diskussion ein. Die Bahnlobby reagierte nicht mit ihrer Abwesenheit allein: Daniel Lauber aktivierte sein Polit-Netzwerk und lud viele Tage nach Erhalt der Einladung die wichtigsten von der IG eingeladenen Personen, nämlich sämtliche Gemeinderäte von Täsch und Zermatt, auf exakt den selben Nachmittag zu einer eigenen Informationsversammlung ein.
Daniel Lauber hat Klage wegen Ehrverletzung gegen mich eingeleitet.
Die Abklärung ist sehr einfach:
a) steht im an Bund und Kanton eingereichten Antrag für 30 Mio Subventionen des Terminals Täsch, dass die Strasse als Alternative nicht in Frage kommt, weil deren Ausbau 300 Mio kostet?
B) falls ja: sind Tausend Prozent Abweichung von der Realität als mutmasslich oder als Rechenfehler zu richten?
Sechs Monate sind vergangen - ich warte noch heute auf die Verurteilung -- oder allenfalls Freispruch?
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