Samstag, 20. März 2010

Filz und (k)ein Konkurs

Christoph Bürgin war schon mehr als ein gutes Jahrzehnt im Gemeinderat, als sein Vorgänger beschloss, endlich Abstand zu nehmen von der Politik. Als Vizepräsident war er zur Nachfolge designiert - wäre da nicht sein grosses Problem gewesen: er hatte seinen Betrieb so offensichtlich finanziell in Schwierigkeit gesteuert*, dass er öffentlich immer wieder sagte: falls die Banken es zulassen, ...

(*und jetzt: die Gemeinde - ? )

Die Bevölkerung ist noch heute ohne (mir bekannte) Ausnahme überzeugt: ohne sein Amts-Honorar wäre der Zermatter Gemeindepräsident nicht fähig, sich finanziell aufrecht zu halten.

Weiter sagt er selber, dass er nie betrieben worden ist - seltsam: wer die Banken fragen muss, ob er Präsident einer Gemeinde wie Zermatt werden darf, und dort fast 100'000 Sfr alleine an Einkommen generiert, muss doch in desolatem Zustand sein, und es müssen doch offene Rechnungen da sein.

Hier das Szenario einer letztlich vielleicht nie zu beweisenden wahren Wirklichkeit
  • wurde er von grossen Gläubigern nicht betrieben - da dies diesen später Vorteile bringt, und da sie wussten dass das "Politsystem" einen VIP nicht fallen lässt? Waren sie daher geduldiger? Ich weiss, dass einige dieser grosszügigen Grossgläubiger, von denen ich einige kenne, mein politisches Wirken als haltlos oder verwerflich bezeichnen. Liegt es daran, dass mein Durchkommen ihre Gilde trifft?
  • Wieso ist sein Betreibungsdossier rein?
  • Wie viel versteckte Hilfe hat er erhalten?
  • Ist es Zufall, dass er weit und breit den höchsten Präsidentenlohn erhält - wallisweit?
  • Hat er von anderen Hilfe erhalten? Wäre er bereit aufzuzeigen, dass sein von der Bahnlobby ihm zugehaltener Umsatz (Reisegruppen) unter dem Zermatter Durchshnitt liegt?
  • Warum wurde die Strasse zu seinem Hotel - bis dahin ein echter Standortmangel - genau in dieser Zeit so rasch gebaut? Allein diese Strasse ermöglicht mir heute eine staatsanwaltschaftliche Untersuchung einzuleiten (Auszug aus meinem Antrag):

Ungern beantwortet der Gemeinderat erst auf Druck der Medien die Fragen, z.B. zur Bodmenstrasse, obwohl diese schon vor über 10 Jahren erstellt wurde. Erachtet es die Staatsanwaltschaft als legal, wenn

a) mit dem Geld der Bevölkerung zum Bau der Strasse in der Lawinenzone Quadratmeterpreise zwischen 2000 und 2800 Franken den abtretenden Bodeneigentümern ausbezahlt werden,

b) mit dem Geld der Bevölkerung die Strasse gebaut wird

i) unrechtmässig wurde der Budgetbeschluss analog zur Umsetzung auf zwei Jahre verteilt, so dass der die Budgetierung in die Kompetenz des Gemeinderates fiel

ii) an einer Urversammlung somit untraktandiert von 30 Teilnehmern rein zur Kenntnis gegeben

iii) mutmasslich beeinflusst durch die mehrheitliche Anwesenheit von Gemeindemitarbeitenden, die sich nicht unbefangen äussern können

iv) ohne Mehrwertverfahren beschlossen

v) gegen den Willen von 95 Prozent der erst später vor vollendete Begebenheiten gestellten Anlieger

c) mit dem Geld der Bevölkerung Jahre danach zum Schutz des überbezahlten Bodens Lawinenverbauungen erstellt werden müssen?
















Das ist keine Privatangelegenheit. Das ist gezielte Profitokratie:
Mindestens 6 Bürgerinitiativen gab es in den vergangenen 8 Jahren - und immer stellte sich Christoph Bürgin hinter die Lobbys - mehrmals sogar etgegen alle Zermatter Präsidenten von Tourismus, Burger, Bahnen, Hoteliers, Parahotels, Gewerbe, Skilehrer, Bergführer... (z.B pro Bahnlobby, u.a. Zufahrt Zermatt und Masterplan Bahnhof), und mehrmals verlor er seinen beherzten Kampf für die Baulobby (Fassadenverkleidung, Zweitwohnungsbau, Bauzeitenausdehnung) -

- und dies alles als Hotelier, gewählt für Zermatt, für die Sache, frei, unbefangen?


Und wie ging es mir?

Freitag, 19. März 2010

Warum wird nicht untersucht?

Schon im vergangenen Jahr habe ich beim Walliser Staatsanwalt gegen Daniel Lauber eine Untersuchung ausgelöst. In einem Schreiben bat mich der Staatsanwalt, mein Schreiben mit Postabsender zuzustellen. Das tat ich, zusammen mit neuen Untersuchungsbegehren, in diesem Januar.
Im Februar schickt mir der vom Staatsanwalt beauftragte Untersuchungsrichter - siehe judgetheirlaws (RA 1-5) - meine Sendung zurück,
und bittet mich:
  • um ... allfällige Strafverfahren einzuleiten ... ersuche ich Sie, mir jede Angelegenheit betreffend eine einzelne Klage samt der vorgeworfenen Straftatbestände einzureichen.
Habe ich das nicht gemacht? Hier die Links zu den ersten Schreiben, die ich später auf Wunsch des Staatsanwalts nochmals neu gesandt habe, mit Briefkastenabsender: daniel-lauber-vor-dem-staatsanwalt.html, 30 Millionen für eine unnötige ganz neue Ara?, Amtsenthebung wegen illegaler Führung...
  • Ohne Vorgaben Ihrerseits werde ich die Akten innert 30 Tagen klassieren
Meine Mutter hat alles studiert - sie weiss auch nicht was mit dem Schreiben gemeint ist: meine Untersuchungsbegehren findet sie klar formuliert.
Wenn eine 70-jährige Frau problemlos versteht, dass ich alles wofür ich Zugang erhielt ausführlich eingereicht habe.... dann muss man eben nicht verstehen wollen, worum es geht, oder sich wieder hinter irgendwelche FORMEN stellen, um quasi zu verunmöglichen, dass ich ein Kartenhaus berühre. Auch ein oppositioneller Politiker, dem ich alles gezeigt habe, konnte mir nur raten: sende das selbe nochmals identisch ein.

Wie weiter? Um es wirklich formgerecht zu machen (falls ein Staatsanwalt es hier überhaupt fordern muss, da ich Schädigungen der Allgemeinheit sichtbar mache), müsste ich nun einen Anwalt beauftragen, nur um nochmals umzuformulieren, was ich schon klar und deutlich habe. Geht der Untersuchungsrichter vielleicht sogar davon aus, dass mir dies materiell nicht möglich ist?

Ich schreibe ihm per Email, dass er mir mitteilt, wo ihm mir zugängliche Daten fehlen, die ihm endlich die staatsanwältichen Straftatanalysen ermöglichen, so dass die Verantwortlichen der Bevölkerung die vielen Millionen zurücküberführen.

Was meine Mittel und Zeit angeht: seit der Sperrung meiner Hotelkonti habe ich keine Bereitschaft, letztlich im Interesse der Bevölkerung (=Staat) Mittel aufzuwenden, und meine Zeit verbringe ich dank einer schönen Wendung seit 10 Tagen viel schöner mit meiner Familie :-) / und cih bin es müde. Nicht dass ich je aufhöre (!), doch ich möchte die Staatsanwaltschaft bewegen, ihre Arbeit zu tun, meine Vorarbeit zu übernehmen - oder sonst eben den Sand im (System)getriebe sichtbar machen.

Ps. Natürlich werde ich gegen Rinaldo Arnold "als verfahrensleitenden Richter Ablehnungs- und Ausstandsgründe geltend machen" - siehe sein Hinweis.

Ps2. Ad acta gelegt werden können meine Klagen sicher nicht: jeder Bürger kann sie, falls wegen Formfehler klassiert, morgen wieder aufgreifen, einreichen, ... ich klage ja Schäden an der Bevölkerung sowie Staatsschäden. Wieso wird der Staat nicht von selber aktiv? Hmmm

Donnerstag, 18. März 2010

Keine Chance gegen die Profitokratie

Unmöglich, beim Poker zu gewinnen mit einem Spiegel hinter dem eigenen Rücken!
Zwei Gründe für die seltenen politischen Erfolge von Redlichen:
  1. Sie wissen nichts vom Spiegel hinter dem eigenen Rücken
  2. Und falls doch, sind sie zu ehrlich, um die gleichen unredlichen Mittel selber einzusetzen
Was für eine Falscheinschätzung der Zermatter Strassenbefürworter, in freundschaftlicher KOOPERATION mit dem Zermatter Gemeinderat und dem Walliser Staatsrat zu einer Lösung zu finden - denn genau diese Lösung ist für genau deren Existenz eine Riesen Katastrophe, ein Walliser Watergate:
  • Der Top Terminal Täsch wird definitiv zum Flop Terminal (30 Millionen, die erst 2023 abgeschrieben sind, FALSS die Konkurrenz ausbleibt)
  • Die MGBahn verliert ihr Monopol (70 Millionen, die nur mit einer heimlichen Vereinbarung zwischen Bund, Kanton und ihnen selber möglich waren)
  • Daniel Lauber und seine engsten Profitokraten fallen.
    U.a. Rolf Escher, der als Mehrfachverwaltungsat in der Holding der MGBahn und gleichzeitiger Ständerats-Verkehrskommissionspräsident den unschönen Deal unterschrieb.
  • Der gesamte Staatsrat, der kaum sich gebarend glaubwürdig rechtfertigen kann, "wir wussten nicht..."
  • Der gesamte (!) Grossrat, genau informiert über die Pikanz, reglos reaktionslos, der diese Tage für die Folgeinvestition "Güterumschlag Visp" mehrere Millionen gewährt, die nicht gerechtfertigt sind, wenn die Strasse nach Zermatt ausgebaut wird.
  • Gemeindepräsidenten Zermatt (aktueller und ehemaliger), sowie alle Gemeinderäte die in der Periode 1996 bis 2003 nicht opponierten
Also: die Opposition gegen die Strassenbefürworter ist a) unredlich und b) enorm.

Profitokratenkartenhaus
mit (zu) vielen Schwarzen
Petern, Daniels, Christophs...

Wenn die verbliebenen Bürgerinitianten der "IG Zufahrt Zermatt" glauben, dass sie mittels freundschaftlicher Kooperation die öffentliche Strasse nach Zermatt (analog Modell Saas Fee) schaffen, dann kennen sie schlichtweg nicht die Spielregeln der Unredlichkeit.

Das Master-Netzwerk der Master spielt, in heiligen (Kilian I.) und an Haaren herbeigezogenen unheiligen Allianzen (SP, Argument "Umwelt"), öffentlich (WB) und hinter den Kulissen (Parlamente).
Und das wird sich Jahrzehnte lang hinauszögern, falls sich alle (Befürworter und Gegner) so freundschaftlich brav geben, und sich nach den Regeln der Machtinhaber richten.
Die Bevölkerungsmehrheit braucht im Fall Täsch - Zermatt allein für ein Vor-Vorprojekt 5 Jahre! Das ist länger als Daniel Lauber und Kilian Imboden brauchten, um ihr 100-Millionenprojekt voll umzusetzen.

kein Schwarzer Peter lässt sich freiwillig dazu bewegen
auch nur eine einzige Karte dieses Hauses berühren zu lassen.


Mittwoch, 17. März 2010

Daniel Laubers Gemüse gedeiht...

... oder: ein Lehrbuchbeispiel der Profitokratie:

Täsch wollte gar nie einen Terminal - das Ingeneurbüro von Daniel Lauber, das Architekturbüro von Roman Mooser, die Baufirma Daniel Laubers und viele andere Ähnlich"gesinnte" umso mehr.

Das Muster ist das Gleiche, sei es damals beim Terminal Täsch, davor mit der Bodmenstrasse, noch davor mit der Wertstoffsammelanlage, vor weniger als einem Jahr mit der Verlängerung der Zerbännustrasse, heute bei der ARA Zermatt, und zwischendurch beim (einzig) gescheiterten Versuch des Master Lauber Mammut-Masterplans (mit seinen selben Genossen), einer gigantischen Spekulationsimmobilie zm Wohle aller (???): "Operation Bahnhof"
Wie nett er es doch immer wieder mit uns allen meinte...

Gegen die Zermatter Bevölkerung musste er mit seinem gescheiterten Fehlschlagprojekt tief in die Knie (nachdem er und Mooser bei der Planung schon mehr verdient haben dürften, als manch einer für mehrere Jahre oder vielleicht ein Jahrzehnt redlicher Arbeit - alleine die Gemeinde - genauer 'seine' treuen Zermatter Gemeinderatszöglinge - spendierten 100'000 in die Planungskasse).

Also, hier das Muster der Profitokratie, oder auch "moderne Mafia" bzw "moderne" oder "graue Korruption"
  1. Zuerst zum eigenen Vorteil teuer planen
  2. Dann schon mal Vorinvestieren - wenn es geht schon hier Kompetenzen ausreizen
  3. Möglichst wenige und ausschliesslich Gleich"gesinnte" involvieren
  4. Möglichst spät und spärlich informieren
  5. Opposition im Keim ersticken (falsche Tatsachen vortäuschen, diffamieren)
  6. Die Mehrheit im Gemeinderat, Grossrat, Staatsrat und im Bund sicherstellen
    wie man das macht wissen nur skrupellos gewieft Gefeite - auf jeden Fall wird das sehr langfristig vorbereitet (Zöglinge "fördern"), dann entwickelt (die Zöglinge z.B. zu Mitprofiteuren, Mitwissern, Mitverantwortlichen oder Mitverheimlichern "züchten") und dann kurzfristig laufend ausgenützt/wiederholt.
  7. Falls möglich die Steuern zahlende Allgemeinheit vor vollendete Tatsachen stellen
    falls möglich dem Volk nicht zur Abstimmung unterbreiten, falls doch: an einer Urversammlung, dort Tatsachen verheimlichen, die Opposition frühzeitig gezielt schwächen (die vorzüglichen Medienkontakte nutzen, nochmals diffamieren, die Ämter sind schon lange gezielt mit gefügigen Zöglingen besetzt, z.B. a) Angestellte von Profiteuren oder b) in tiefe Abhängigkeit Geratene, momentan in Zermatt a) Gerold Biner, Romy Biner-Hauser, b) der Gemeindepräsident selber) und den Saal mit Leuten befüllen, die nichts sagen dürfen, auch nicht 'nein' (z.B. Gemeindeangestellte, Angestellte vom Filz), und falls möglich mit Handerheben abstimmen.
  8. Umsetzen und Folgeprojekte suchen, dann wieder 1-8
Daniel Lauber ging in Zermatt in die Knie - wie weiter?
Und nun beginnt sogar der in Sicherheit erwähnte Palast in Täsch zu wanken!
Zum Überblick eine Sichtbarmachung des Lehrbuchbeispiels Flop Terminal Täsch (Artikel zum Lesen anklicken):

Schon am 17.6.2000: Investitionsbeschluss
Erste öffentliche Reaktionen:

Der Informationsanlass:
  • eine "Für die Täscher Bevölkerung reservierte Information"
  • Zermatt bewusst ausgeladen
  • Der Täscher Gemeindepräsident "weiss, dass gerade aus Zermatt gewisse Kreise sehr wohl ebenfals aus erster Hand gehabt hätten... Er ortet bei der BVZ Zermatt Bahn eine gewisse Angst, torpediert zu werden." Er ist für breitmöglichste Transparenz.
  • In Wahrheit (I) war schon diese Veranstaltung ein Stellen vor vollendete Tatsachen. Die Täscher Gemeinde ist dagegen: ihr schon eingeleiteter Rekurs ist der Beweis für den seitens Projektierer von Anfang an in Kauf genommenen Konflikt und die längstens eingeleitete Überrollungsstrategie der Bahn.
  • In Wahrheit (II) sind die (Amts)Tage des Gemeindepräsidenten und gewisser Gemeinderäte schon gezählt - das Netzwerk eines Daniel Lauber erlaubt keinen Rekurs.

Ups - schon lange vor der ersten Information waren alle Weichen gestellt: schon 1999 war das Projekt so weit durchgeplant, dass der Bund den 100-Millionenplänen zustimmen konnte - erstmals im März 2000 wurde dann in Täsch der "Puls gespürt" (oder eben: vor vollendete Tatsachen gestellt) - in Zermatt fand die erste Information erst im Februar 2004 statt.

Item: Daniel Lauber nutzt in den Phasen 5 bis 7 laufend seine Filzkontakte:Täsch lässt nicht locker und opponiert weiter:Der Täscher Gemeindrat wird neu gewählt - die CVP hat keinen valablen Kandidaten. Der amtierende Präsident wird kaltblütig diffamiert (weil er sFr 40.- pro Stunde Arbeit bezogen hatte, und zu viel gearbeitet ;-) und aus Stalden kommt Daniel Laubers Zögling Kilian Imboden (die Täscher CVP-ler und CSP-ler wählen einen Auswärtigen SP-ler?!?) mit einem grossen, edlen Ziel:
Es wird zwar nicht friedlich, nein, 10 Jahre später ist die ganze Region im Unfrieden (siehe unten stehenden Blogeintrag), aber: jetzt läuft es rund für Daniel Lauber - in Täsch,
Es läuft lang genug rund in Täsch, dass Daniel Lauber selber eine Million in Rechnung stellen kann, die er wenige Jahre später vor Gericht nur ungern zugibt - noch ohne Konsequenzen:
So ganz zufällig haben die Firmen des Präsidenten und der Bruder des Direktors von der Generalunternehmung den Zuschlag erhalten...

... und weitere 32 Belege, wie Daniel Lauber und seine Zöglinge in Täsch lehrbuchmeisterlich kurzfristig über 30 Millionen Steuerfranken verbauten, sehen wir unter http://sites.google.com/site/pdfcvpvs/beleg-01 - ein Dokument das sämtliche Grossräte seit Monaten zur Kenntnis haben... ohne Reaktion,

denn nun kommen wir zu Schritt 8: Umsetzen und Folgeprojekte suchen:
Weil die Strasse nach Zermatt aktiv verunmöglicht ist, können nun völlig sinnlose Folgeprojekte realisiert werden: so ein Güterumschlag für Zermatt, live, 2010:

Und sogar die SP ist dafür - der Hamburger Unternehmer, der sich gegen die Schiene für die Strasse entscheidet, soll in Visp auf die Schiene!
auf Kosten von uns...



Und wenn wir schon bei Daniel Laubers Gerichtsaussagen sind: hier eine andere unerklärliche, nur unter dem Blickwinkel der Profitokratie verständliche Sache: Die Fusion von Matterhorn Gotthard Bahn und Gornergratbahn GGB:

Das sagt der Präsident der MGBahn Daniel Lauber:
Und das sagt der damalige Präsident der GGB
Und das frage ich:
  1. Wieso dieser Handel?
  2. Wieso als Überraschungsakt, sogar hinter dem Rücken des GGB-Präsidenten?
  3. Wieso ohne Begründung der Verkaufenden der eigenen Firma gegenüber?
  4. Was für Vorteile erhielten die GGB-Grossaktionäre, dass sie die Aktien Daniel Lauber anboten, und nicht z.B. zugleich den Zermatter Bergbahnen? oder gar öffentlich?
Was bewegt jemanden der Aktien in Millionen verkauft, ohne Gegenofferte dem Erstangebot zuzustimmen?
Profitokatur?
Ein verdecktes Gegengeschäft?

Sonntag, 14. März 2010

Daniel Laubers Zögling I: Kilian Imboden

Er behauptet, es sei seine freie, eigene, unbeeinflusste Meinung: Täsch = nur Zermatts Garage!
  • Täsch Tourismus und die Täscher Hoteliers schrieben am 4.3.2004: (Schreiben 2004 03)an die Projektleiter des Flop-Terminal-Täsch: „Wir bedauern sehr, dass wir als wichtiger Partner in Täsch bisher nicht berücksichtigt wurden.“
  • Im offiziellen Schreiben von Zermatt Tourismus an die Täscher Terminal-Vorprescher (Daniel Lauber, Kilian Imboden etc.) steht geschrieben: An dieser Stelle teilen wir Ihnen auch unser Bedauern mit, dass Zermatt zu keiner Zeit grundsätzlich in die Diskussion der Zufahrtslösung einbezogen wurde. (Site Steuergeldaffäre Terminal Täsch, 1.3.2004)
Seit bald 10 Jahren diktiert er Täsch!
Am 9.2.2004 versprach er (kurz vor dem Spatenstich) an der einzigen Listungsträgerinformationden Täschern und Zermattern einen 'rückbaubaren Terminal'
Wie unwahr! Einmal mehr ein Vortäuschen falscher Tatsachen, das politisch zu weit über 30 Millionen Steuergeldmissbrauch führte und geahndet werden muss, früher oder später.
Er ist ein Zögling Daniel Laubers, und darf mich gern wegen Ehrverletzung anzeigen.

Montag, 1. März 2010

It is: "possible"

Many people "think" that what we do is impossibel. Never mind: what seems impossible - we do it anyway!
Canadian Alexandre Bilodeau Winter Olympics Gold medal -
Free style Skiing Men's Moguls

Not only in sports!