Montag, 29. März 2010

Denn Sie tun es eh...

Habt Ihr auch das Gefühl, sie tun eh mit uns (mit mir noch mehr?) was sie wollen?
  • Ein Richter verurteilt mich, ohne den Hintergrund der "Rufschädigung, Ehrverletzung, Verleumdung..." zu prüfen
  • Der Staatsrat lässt alle seit einem Jahr eingesandten Anträge und Beschwerden (obwohl extra per Briefpost ;-) völlig unbeantwortet, lässt mein Hotel an Dritte übergehen
  • Ein anderer Richter zählt die Tage falsch, nur dass ich eine Frist verpasse
  • Die Frist für einen Rechtsvorschlag gewährt man mir nicht - und sperrt meine Bankkonti
  • Trotz staatsintern anderer Abklärung bleiben meine Fragen an die Gemeinde unter "Datenschutz"
  • Trotz gemeindeintern anderer Abklärung bleibt mein Hotel zu - im Gegenteil: nicht das Gutachten, sondern die Umsetzung des Gutachtens wird nun zum Offenhalten gefordert
  • und vieles, vieles mehr
Wozu sollte ich also zu ihnen?

Warum ich ging...

(verhaftet)
(vertrieben)

...und warum ich zurückkehr(t)e:
Nach zwei Wochen Auslandaufenthalt wurde mir klar:
Ja, leben kann ich gern überall... aber es ist nicht the rigth thing,
  1. dass mein Hotel von den Behörden bei einer Liquidität von über 1/4 Million konkurs gesetzt wurde
  2. dass die Gemeinde nach meinen Aufklärungen über ihre Zustände ohne mich über die Auflage zu informieren während meinen Ferien mein Hotel schloss
  3. dass Leute wie Daniel Lauber über den Gemeindepräsidenten und seine weiteren Getreuen (früher sagte man "der Tyrann und seine Schergen") mich mittels Verbreitung von Angst, Gerüchten, (des Präsidenten?) Hysterie aus der Heimat verjagen: angefangen mit ich sei auf Drogen, weiter über Diskriminierung der Homosexualität (die ich akzeptiere, wobei ich sie den Homosexuellen überlasse), dann über Sektenmitgliedschaft, psychischiatrisch behandelt, medikamentös abhängig, (kein Wunder, wenn eine Frau von diesem Bild abgeschreckt wird - danke!), ABER DANN: ein Gefahrenpotential für die Mitbürger, Tendenz zu physischer Gewalt, ja zum AMOKLAUF!!!
    Im Gegenzug wird die Gemeinde mit Polizisten umstellt - das wirkt dann sehr glaubhaft! - und die Mitarbeitenden der Gemeinde in den selben Bann "geführt" - was für eine Führung! Angst verbreiten am Arbeitsplatz - schon das ein Grund für eine Infragestellung der sonst schon fraglichen Führungsqualitäten...
    Noch anzufügen wäre mein mir angedichteter liederlicher Lebenswandel (ständig betrunken im Ausgang), sowie dass ich eine ganze Familie physisch bedrohte, und wohl noch mehr.

  4. ... und wohl zig andere Punkte, die ich hier zusammenfassen kann...
Ich war nun mehrmals auf dem Kirchplatz - zufällig - das Gemeindehaus scheint nicht mehr bewacht, ja schon als ich zurückkehrte schien mir, als würde den "Getreuen" nicht mehr geglaubt... lange hat man ihnen also die Hysterie nicht abgenommen - Hysterie ohne Anlass aufrecht zu erhalten scheint nicht einmal für die Mächtigen wie Daniel Lauber oder seine(n) Getreuen (Christoph Bürgin u.a.) machbar.

GUT SO !


Spitzt sich die Situation zu ?

  1. Im Hotel waren diverse Leute, z.T. ohne meine Kenntnisse (siehe Après-Ski hinter Gittern). Gemäss Konkursamt/Polizei fanden sich noch in den letzten Wochen immer wieder geöffnete Eingänge. Warum, frage ich, kein 20-köpfiges Polizeiaufgebot? Hat sich der Vorwand des Diebstahls nun plötzich erschöpft, weil sich wer auch immer nicht mehr bemerkbar macht, sich also ohne PR- und Medien-Effekt dort aufhält? Ging es gar nicht um die Entwendung von abgelaufenem Müsli, sprich die "riesige Gefahr von Sachbeschädigungen, Diebstahl, Schäden wie Abnützung von Bettwäsche und Barstuhlhockern sowie den Verbrauch von Papier, das gut sichtbar in die Hoteleingangsfenster gehängt wurde ... ?

  2. Ein gegen die Gemeinderatsmehrheit gesinnter Mitbürger riet mir zu einer zusätzlichen Klage:
  3. Was will der Gemeindepräsident genau erreichen?
    siehe mein Eintrag vom 27.3., "Protokolle einmal so, und seither anders":
    Unwarhheit und Unterdrückung von Wortlaut und Tatsachen in Urversammlungsprotokollen - Datenschutz neu interpretiert? Damit in zukünftiger Untersuchung nicht auf amtliche Dokumente, sprich Urversammlungsprotokoll Bezug genommen wird?

  4. Was der Gemeindepräsident in wenigen Jahren mindestens schon erreicht hat:
    (Aus der Analyse der letzten vier Kostenvoranschlagsabstimmungen)
    2006/07: Einstimmige Annahme, keine Enthaltungen, kein Nein
    2007/08: 1x nein, 14% enthalten
    2008/09: 5% nein, 25% nein+enthalten
    2009/10: 8% nein , nur noch 18% nein+enthalten
    In Zukunft? Wer traut sich noch aufzustrecken, nachdem Bürger die dagegengestimmt haben
    - (abgesehen von meinem "Fall")
    - von einem Gemeinderatsmitglied angesprochen werden mit "Du bist an der Urversammlung sehr negativ aufgefallen"
    - oder willkürlich von der Polizei aufgesucht und vernommen werden, ob sie er/sie sich auch im Hotel aufhielt (während diverse andere Bürger, die mit mir noch öfter in Kontakt stehen, nicht vernommen wurden: eben nicht die Hand gegen den Voranschlag erhoben hatten)...
    - oder mir jemand meldete, er/sie sei nicht sicher, ob eine behördliche Kontrolle zu seinem Geschäft wirklich zufällig genau am Tag nach...

  5. An dieser letzten Urversammlung (letzte Woche), bei der Befindung über das Protokoll vom 15.12., wurde sogar die für Zermatt doch neue, wenn auch schon andernorts gern ausgeübte Methode angewandt: DIE KALTSTARTMETHODE FÜR DIE LETZTEN MUTIGEN:
    - ist irgendjemand im Saal gegen das Protokoll - wir bitten um Handaufhalten (ZEIGT EUCH!)"
    " - da dies nicht der Fall ist, entnehmen wir, dass alle dafür sind (WIR BITTEN UM APPLAUS!)

    Bedeutet das... ?
    oder... dass sie glauben, dass sie es (uns) schaffen?

  6. Nach Stimm-Enthaltungen wurde gar nicht gefragt
    woher ich das weiss: von einem/r Mitbürger/in, der/die sich (noch?) mutig enthalten wollte.

  7. Warum ich nicht an die Versammlung ging: WOZU?

Sonntag, 28. März 2010

Amtsmissbrauch - just do it !

Auf privater Ausgangslage riet mir ein Anwalt, gegen den/die Gemeindeverantwortlichen eine Strafuntersuchung wie folgt zu beantragen: