Samstag, 19. Juni 2010

Politik morgen

Das Problem heute in der Politik ist der Beweis gegen "die falschen Politker"
  • deren Handlungen gegen ihre demokratische Aufgabe
  • deren Nutzung ihrer Position zu
    a) Selbstberäucherung
    b) Bevorteilungen/Ungleichbehandlungen
    c) bis zur Selbstbereicherung

Wahre Politiker
sind initiativ
  1. unabhängig, für die Gesellschaft
  2. Jahre bevor sie ein Amt ausüben
  3. Jahre nach ihrem Rücktritt (oder Abwahl! oder falls gar nie gewählt)
  4. Sie scheuen keine (siehe oben a b c)
    a) Diffamierung des eigenen Rufs
    b) persönliche Benachteilung durch ihr Bevorteilen öffentlicher Interessen gegen die von mächtigen "falschen Lobbys"
    c) (siehe c oben): kein Thema, solange es trotz politscher Benachteiligungen möglich ist.
Den miserablen Ruf hat sie, die Politik! Wie beweise ich, dass dieser Ruf zurecht auf 80% der Politiker zutrifft? Auf welche?

Ich veranschuliche weiter, bis zur Wende der gesellschaftsschädigenden Situation - bis zur "Politik morgen":

Daniel Lauber, vorläufig erst (more to come) in einer meiner 9 staatsanwältlichen Klagen im Licht der Öffentlichkeit als Parade-Exemplar eines gänzlich falschen Politikers,
  • kommend aus der Baubranche, Spekulationsförderer und -Profiteur der ersten Stunde in Zermatt
  • seit seinem Rücktritt als Ständerat nie mehr für die Gesellschaft aufgestanden
  • erfüllt sämtliche Kriterien (oben) eines falschen und keine eines wahren Politikers
  • bis heute profitiert er, nutzt er seine politische Vergangenheit aktiv, häufig zu Ungunsten seiner Mitbürger und Mitbürgerinnen, einzig für sich und die Seinen.
Daniel Lauber ... und ganz anders als er: Paul Schmidhalter

Freitag, 18. Juni 2010

Die Falschen

Falls Politik im Hellen betrachtet würde...

würden, wie in einem miserablen Fussbalspiel,
alle Spieler vom Feld genommen:

In der Politik sind 80% der Gewählten die Falschen.

Sie stehen rum

(Von wie vielen Politikern,
insbesondere Gemeinderäten
oder Parlamentariern,
hört man nach der Wahl nichts:
bis zur nächsten Wahl!)

Vor ihrer ersten Wahl
von einer Partei gefragt,
oft nett, vielleicht auch fleissig,
strebsam - für ihr Image




Sie zeigen kaum Initiative

(Vor ihrer ersten Wahl standen sie nie auf, sagten sie nie an Urversammungen ihre Meinung - weil sie für die Bevölkerung und deren Prioritäten ganz einfach kein Herzblut haben.)

Eigene Prioritäten haben sie.


Sie tun so

Auch wenn etwas offensichtlich falsch lief:
Nichts machen: gleich nichts falsch machen.
Nicht hinsehen = nicht verantworten.
Mal warten - vielleicht löst es sich von selber?

Sie machen keine Probleme, auch nicht den korrupten Kolleg(inn)en: Kollegialitäts-Prinzip!

Keine Anträge,
sie werden wiedergewählt,
weil sie nicht negativ auffallen.



Unterlassungen sind fast genau so Volks-schädigend wie falsche Taten!




Die Untäter, die Korrupten:

Sie sind pflichtbewusst,
weil Sie sonst nicht wiedergewählt würden.
Sie geben sich als volksnah aus

Sie spielen heimlich gegen die Interessen ihrer Fans: das Volk.

Häufig initiativ, intelligent, fleissig, FALSCH.






Die Schlimmen unter ihnen sind ohne jeden Respekt

Ballkünstler, die im Dunkeln noch und noch unbemerkt Eigentore gegen die Nation, den Kanton, die Gemeinde erzielen - für sich und ihre "Kollegen".

Lobbyistenfreunde,
begünstigen,
erzeugen Abhängige - Netzwerke































Sogar echte Flaschen wären besser als diese Falschen:

Woran erkennen wir sie?
  1. Bevor sie gewählt werden haben sie sich politisch nie eingesetzt, nie zu Wort gemeldet. Dies ist das Haupt-Erkennungszeichen.
  2. Häufig Bauspekulanten, oder Freunde von diesen
  3. Die Aggressiven unter ihnen haben viele Geschäfte
  4. Mitläufer oder Wasserträger können durchaus fleissig sein, oder faul, stellen keine Anträge, sprechen an Versammlungen nur, wenn sie aufgefordert werden. Auch auf der Strasse muss man sie ansprechen - hätten sie Herzblut, würden sie unter den Leuten "politisieren".
  5. Seit im Wallis durch das öffentliche Beschaffungsreglement die Offertenvergaben nicht mehr unter dem Tisch erfolgen, ist die Anzahl der Gemeinderäte-Unternehmer stark zurückgegangen. Die meisten von ihnen waren an den Ausschreibungen, nicht am öffentlichen Wohl interessiert. Jetzt entsenden verfilzte Schlüssel-Leute ihre Arbeitnehmer: Direktlobby. In Zermatt heute: Seiler Hotels, Bergbahnen, Air Zermatt (3 von 7). Diese sind insofern die Falschen, als sie kaum eigentliches Interesse haben, sich allerdings gern - wenn auch nur im Detail - einsetzen und so der Eindruck entsteht, es seien fähige Leute gewählt.
  6. Auch wenn Gewählte privat aufrichtig scheinen, sich jedoch vor der ersten Kandidatur nie für etwas aktiv eingesetzt haben, fehlt es ihnen häufig am wirklichen öffentlichen Veränderungsinteresse, oder an der Zivilcourage, oder an der Fähigkeit, auch wenn sie im Detail seriös arbeiten. Dann liessen sie sich allerdings besser von der Gemeinde anstellen, denn ein guter Sachbearbeiter ist noch kein Politiker.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Es ist Zeit für "zwei Fliegen auf einen..."

Das Hotel ist mir - der Kanton ein Mekka der Vetternwirtschaft

Schweizweit ist beides bekannt - "wo Rauch ist, da ist auch ein Feuer" - so ein Präsident einer bedeutenden Walliser Tourismusdestination unter vier Augen.

18 Monate habe ich Fakten zu kantonalen Ungereimtheiten schön aufgetürmt - diese Woche habe ich sie notiert. Es liest sich wie ein Krimi, ist jedoch ein Untersuchungsantrag an die Staatsanwaltschaft:
Es sind 18 Punkte (!), erninnert an Watergate oder an meine 15 Fragen an die Gemeinde Zermatt, auf ganzen 18 Seiten, so dass ich eine neue Website brauche, um den Umfang lesergerecht abzulichten: politischeKorruption.vs

Und gleichzeitig ist jetzt auch Zeit, die behördlichen Gesetzesverstösse im Zusammenhang mit meinem Hotel auf höchstem Niveau zu berichtigen: das Hotel gehört mir:

Auszug:

"Werte Staatsanwaltschaft

In Sachen Inkonkurssetzung sowie der Schliessung vom 8.7.2009 und Zwangsversteigerung vom 10.12.2009 des Style Hotel in Zermatt:

BEGEHREN

  • Es sei die Schliessung und die Zwangsversteigerung des Style Hotel, Untere Mattenstrasse 50, 3920 Zermatt, und die Inkonkurssetzung von Jürg Biner, Untere Mattenstrasse 50, 3920 Zermatt, aufzuheben.
  • Unmittelbar seien noch nicht veräusserte Eigentumswerte, u.a. das persönliche Fahrzeug, Jürg Biner bis zum definitivem Urteil zum persönlichen Gebrauch zur Verfügung zu stellen.
  • Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (inklusive Einnahmensschädigungen) zulasten und unter solidarischer Haftung der Verursacher und wo vorhanden Beschwerdegegner.“

sowie:


"Bei diesen systematisch harten Beschlüssen geht es somit kaum um die Sicherheit von Gläubigern vor Konkurs bzw. den Schutz für Touristen vor Erdbeben. Die Beschlüsse waren zudem nicht nur systematisch hart, sondern wurden nach Beanstandung systematisch gesetzeswidrig aufrechterhalten."


Im Detail (Auszug, anklicken):

Donnerstag, 6. Mai 2010

Griechenland - Leukerbad - Zermatt
Griechenland hat ehrliche Politiker, die EU gewissenhafte Prüfungspolitiker, alles lief sauber, und dann ganz plötzlich ein Konkurs?

Nicht wie in Zermatt:
  • Vortäuschung falscher Tatsachen?
  • Unnötige und überrissene Projekte?
  • Begünstigungen von Einflussreichen?
  • Lügen?
  • etc
  • nur Pech gehabt?
Und nun sollen die einfachen Schweizer dank den Schweizer Politikern für deren Handwerk gerade stehen? Vor Jahren die Swissair, dann die UBS, (zuvor und zwischendurch 'was wissen wir nicht'), jetzt waschen sie sich schon international mit dem Eigentum der redlichen Bürger!

Sicher wird es Untersuchungen geben - allenfalls wie vor einem Jahr, als die Gemeinde den Kanton bat, meine Fragen zu untersuchen, und der Kanton nach 3 Monaten herausfand:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Gesendet: Freitag, 29. Mai 2009 10:59
Cc: henri.von.roten@admin.vs.ch; Christoph Bürgin
Betreff: AW: Gemeinde Zermatt

In seinem Brief vom 20. Mai 2009, welcher erst gestern bei der Gemeindeverwaltung Zermatt eingetroffen ist, teilt uns der Staatsrat mit, dass er zwar Aufsichtsbehörde* über die Gemeinden ist, doch steht es ihm anscheinend nicht zu, gleichsam auch als Geschäftsprüfungsbehörde* tätig zu werden.

Der Gemeinderat wird sich mit dieser neuen Situation befassen und entscheiden, wie er einen Weg findet, um wenigsten teilweise aus dem dadurch nach wie vor bestehenden Informationsdilemma herauszufinden. Die nächstmögliche Gemeinderatssitzung um darüber zu befinden wird am 18. Juni 2009 stattfinden.

* Hä - ?
Diskutieren da zwei Nichtschwimmer, wer den andern retten muss, sobald das Wasser weiter steigt?
Hatte die Flut Griechenland nicht schon lange erreicht gehabt? Doch die dortigen Filzokraten und Profiteure finden es vielleicht sogar lustig - ihre Privatprofitkammern sind voll, und für sie scheint die Sonne weiter!
Falls es wie in Zermatt / im Wallis läuft, wurde in Griechenland bis vor kurzem alles dementiert - so gut es halt eben ging.

Und frag doch heute Christoph Bürgin oder Jean-Michel Cina im Vorbeilaufen, wie es so geht - bezüglich meiner 18 Fragen an die Gemeinde, meiner diversen Schreiben an kantonale Instanzen, inklusive unbeantwortete Schreiben an den Staatsrat, und den 7 Untersuchungsanträgen:

"Neiiii, wir hei kei nassi Fiäss..."

Mittwoch, 5. Mai 2010

To KNOW


To Do the Right Thing(s)
- NOT more
and NOT LESS -
I need
to FEEL the
right moment(s)


T I M I N G

Samstag, 1. Mai 2010

Hätte ich ...

...
Satiriker werden sollen?



Die sagen genauso die politische Wahrheit - ungestört.
Störe ich mehr als diese?
Offensichtlich schon

Donnerstag, 22. April 2010

Rücksichtslose MGBahn

Wie in Zermatt, so auch in Visp

Vor gut hundert Jahren wurden vielerorts Böden enteignet: in Zermatt mit Quadratmeterpreisen von 7 Franken: Eisenbahngesetz!

Heute stehen auf diesen Böden plötzlich nicht mehr Bahnhöfe, Geleise und Züge, sondern höchst rentable Immobilien.und die eigentlichen Bodeneigentümer, die Zermatter, bezahlen Miete!
u.a. Zermatt Tourismus:
  • 2002 traktandierte ich bei Zermatt Tourismus:

  • Die Antwort:Also: jährlich eine Viertelmillion Miete, allein durch Zermatter, auf zu plus minus 7 Franken sowohl zwangsenteignetem wie auch zweckentfremdetem Zermatter Boden!

  • Dann: (auch hier lasse ich nicht locker)

    -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: Jürg Biner [mailto:juerg.biner@bluewin.ch]
    Gesendet: Mittwoch, 7. Januar 2009 12:25
    An: 'gemeinde@zermatt.ch'
    Betreff: Überbauung Bahnhof

    Werter Gemeinderat
    Im Interesse der Bevölkerung bitte ich um Überprüfung folgender Frage:
    Ist es rechtlich korrekt, wenn eine Eisenbahn ehemals enteigneten Boden umnutzt und in ein Immobiliengeschäft übergleitet, aus dem massive Gewinne resultieren.
    Wie war das genaue diesbezügliche Vorgehen und Bewilligungsverfahren beim Erstellen der BVZ-Immobilien rund um den Bahnhofplatz? Was war die Sicht der Gemeinde? Welche Anwälte haben sich mit dem Projekt auf beiden Seiten (Gemeinde / Bauherrin) befasst?
    Ich bedanke mich für eine baldige Antwort,
    mit bestem Gruss
    Jürg

    15 Monate danach: keine Antwort!
  • Intermezzo: der zweite (Lausbuben-)Streich (oder korrekter: Lobbyistenakt?) war erfolglosGanz Zermatt wehrte sich, mit einer grossen Ausnahme: Christoph Bürgin - warum? Bis zum letzten Augenblick der Unmöglichkeit setzte er sich für den Masterplan Bahnhof ein, befürwortete 100'000.- Steuergeldeinsatz für die Planung, gegen bürgerliche Unterschiftensammlungen, gegen Säle von Gegnern ohne einen einzigen Befürworter - ausser ihm. Warum und wozu?
Es geht um Millionen: zu den 70 Millionen Steuergeld-Zweckendfremdung, die ich bis heute beim Staatsanwalt zur Untersuchung übergeben habe, kommt nun ab heute eine massive neue Untersuchung hinzu:

Ist es rechtlich korrekt, wenn eine Eisenbahn ehemals enteigneten Boden umnutzt und in ein Immobiliengeschäft übergleitet, aus dem massive Gewinne resultieren?

Und was ist die Rolle der Eisenbahnlobbyisten, was die Verantwortung dieser und der Hand bietenden Politiker?
Also nicht mehr nur Steuergelder, Steuergelder und Steuergelder, sondern auch zwangsenteignetes UND DANACH ZWECKENTFREMDETES Privateigentum!

Die Viertelmillion alljährliche Mieteinnahmen sind nur ein kleiner Teil der MGB-Immobilie Zermatt!

Damit eröffne ich und eröffnet sich ein neues zig-Millionen, vielleicht sogar schweizweit allein ein Milliardenpaket!

So z.B. VISP!
Das gleiche Muster, genauso rücksichtslos...
Wie in Zermatt
  1. wurden nicht nur Steuergelder für die Bahn-Immobilienprojekte genutzt,
  2. nicht nur auf enteignetem Boden zweckfremde Gewinne erzielt,
  3. sondern es werden rücksichtslos die Kleinen, die Gewerbetreibenden geschwächt.
Siehe RZ: Handlungsbedarf in Visp - zu spät?

Und für Interessierte so ganz "nebenbei" I :
Wie kommt es, dass ein Ingeneur ohne spezifische Kenntnisse und Ausbildung plötzlich zum Versicherungsexperten höchster (Einkommens)Klasse wird? Siehe Daniel Laubers Versicherungs-Karriere:

Daniel Lauber ist seit 1990 mit den Gesellschaften der Allianz in der Schweiz verbunden: Ab 1990 war er Verwaltungsratsmitglied der Allianz (Schweiz). 1995 wurde er zudem Mitglied und Präsident der Elvia Gesellschaften und ab 1999 war er ebenfalls im Verwaltungsrat der Berner Versicherungen. Nach der Fusion zu den Allianz Suisse Versicherungen bzw. zu Allianz Suisse Leben wurde er zum Präsidenten der neuen Gesellschaften gewählt.


Der gesamte Artikel, mit eigenartigen Rochaden (wieso ist jemand zuerst Präsident, und dann nochmals Vize?) unter http://www.help.ch/newsflashartikel.cfm?art=News&key=5572&parm=detail

Vergrössert sich das Wespennest, bzw. der sichtbare Teil?
Und so ganz nebenbei II
Langsam verstehen die Leute meine Situation: